Bundestagswahlkampf September 2021.
Gemeinsam mit dem Team CDU Fuhlsbüttel Ohlsdorf Klein Borstel unterstützen wir unseren Kandidaten Christoph Ploß.

Martina Lütjens: „Es ist gut, dass wir eine Lösung gefunden haben“

Es ist geschafft. Die zwei Container der Speeldeel des Heimatvereins Klein Borstel, haben eine neue Bleibe bekommen. Damit sind die Streitigkeiten um den Standort der Container auf dem Gelände des Schwanenvaters in Ohlsdorf direkt neben den Alsterwiesen, beigelegt. „Eigentlich könnten wir zufrieden sein“, sagt Martina Lütjens, „doch es stellt sich die Frage, ob die Speeldeel überhaupt an ihre Requisiten kommen kann, wenn im kommenden Jahr die Wellingsbütteler Landstraße gesperrt wird.“

Hier weiterlesen: https://cdu-nord.de/klein-borsteler-speeldeel-container-neu-platziert/

Hier geht’s zum Heimatverein Klein Borstel: https://www.heimatverein-kleinborstel.de/

Hamburg Alsterdorf. Über die Einrichtung einer Fahrradstraße kann man diskutieren, aber das Durchpauken ohne Beratung und Bürgerbeteiligung lehnt die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord ab. In der jüngsten Bezirksversammlung lobten sich GRÜNE und SPD mit einem Antrag, der vorher durch kein politisches Gremium lief – die Umwandlung der Rathenaustraße in Alsterdorf zur Fahrradstraße.
Martina Lütjens, Fraktionsvorsitzende im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel und Klein Borstel, ist sauer: „Das Einrichten einer Fahrradstraße in der Rathenaustraße auf ganzer Länge ist eine sehr große Maßnahme. Wenn man das seriös umsetzen will, muss es in den entsprechenden Ausschüssen auch mit den Anwohnern beraten werden können.“ Aber das passiert nicht. Es wurde von GRÜNEN und SPD ein Antrag gestellt, der mit kurzer, aber inhaltsloser Diskussion in der Juni-Sitzung der Bezirksversammlung durchgewunken wurde. Lütjens weiter: „Mal eben hier einen Antrag durchwinken, gehört sich an dieser Stelle nicht. Aus diesem Grunde mussten wir diesen Antrag ablehnen. Wir hätten erwartet, dass eine Überweisung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität erfolgt und dort eine ordentliche Beratung erfolgt. Das wäre seriöse Politik gewesen.“

Laut einer Pressemitteilung des LSBG ist der für Sommer 2021 vorgesehene Baubeginn der fünfjährigen Grundsanierung Wellingsbütteler Landstraße verschoben. Baubeginn soll nun im Frühjahr 2022 sein.

Hier Anfrage: https://cdu-nord.de/baubeginn-grundsanierung-wellingsbuetteler-landstrasse-verschoben/

Zum Vorhaben der Grundinstandsetzung Wellingsbütteler Landstraße erhielt der rot-grüne Senat etwa 1000 Rückmeldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger wurde von der CDU-Fraktion lange forciert.

Dazu Richard Seelmaecker, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Es ist erfreulich, dass unserer Kritik am Vorhaben nunmehr Rechnung getragen wird. Gerade die Einbeziehung der Wünsche und Anregungen der Anwohner ist für die zukünftige Akzeptanz gegenüber den Umbaumaßnahmen nötig und muss im weiteren Planungsprozess gewährleistet sein.

Knapp 1000 Rückmeldungen aus den Reihen der Anwohnerinnen und Anwohner zeigen, wie wichtig eine Korrektur der rot-grünen Planungen für die Wellingsbütteler Landstraße ist. Besonders deutlich wurde dabei, dass Kfz- und Radverkehr sich nicht gegenseitig ausbremsen dürfen. Rot-Grün sei davor gewarnt, ideologiegetrieben den Radverkehr auf die Fahrbahn der Wellingsbütteler Landstraße zu verlegen.

Für die Akzeptanz vor Ort ist außerdem der Erhalt der Stellplätze ein entscheidender Faktor. Der Parkdruck darf sich vor dem Hintergrund der langen Bauphase nicht noch weiter verschärfen.

Damit es während der Bauarbeiten nicht zu einem Verkehrsinfarkt kommt, müssen Umleitungsrouten unter anderem durch die Wiedereröffnung der Durchfahrtsmöglichkeiten über den Friedhof denkbar sein. Selbstverständlich muss auch die Erreichbarkeit von Rettungsdienst, Feuerwehr und Müllabfuhr stets gewährleistet werden.“

Dazu Martina Lütjens, Bezirksabgeordnete aus Klein Borstel:
„Gute Verkehrsplanung ist in Klein Borstel fehl am Platz. Die Bauzeitverschiebung mag vielleicht sinnvoll sein, aber es fehlt immer noch an einem Verkehrskonzept für das Nadelöhr Klein Borstel. Der Verkehrsinfarkt ist hier vorprogrammiert. Auch nach mehrmaligen Nachbessern sehe ich hier keine positive Änderung. Lieferverkehre müssen weiterhin ihre Ziele in Klein Borstel erreichen. Auch ein Konzept für einen möglichen Busersatzverkehr, bei Ausfall der S-Bahn, sollte erstellt werden. Welche Regelungen es für die Albert-Schweitzer-Schule und das Albert-Schweitzer-Gymnasium gibt ist unklar. Eine Betrachtung der Schulwege muss unbedingt erfolgen.

Die geplanten Bauarbeiten sollen bis 2027 andauern. Das ist eine tägliche Belastung für Bürgerinnen und Bürger. Wir fordern den rot-grünen Senat auf, diesen Zeitraum nach Kräften zu verkürzen. Anwohnerinnen und Anwohner dürfen nicht jahrelang unter den zähen Planungen von SPD und Grünen leiden.“

Neue Sitzbänke für Klein Borstel
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat das 100-Bänkeprogramm beschlossen. Nicht nur für ältere Mitmenschen ist es wichtig und nötig, an geeigneten Standorten Bänke zum Verweilen aufzustellen. Sei es in der Nähe von Einkaufsmöglichkeiten oder an schönen Orten. Gern wird diese Pause genutzt um auch die Pflanzen und Bäume zu genießen. Der Fußweg vom Bahnhof Kornweg bis zum Friedhofseingang Klein Borstel führt an einem dieser Orte vorbei. Auf der Wiese (Flurstück 1035) stehen u.a. drei Eichen aus dem Pflanzjahr 1900, 1920 und 1930 mit einem Kronendurchmesser von 18,21 und 22 Metern. Außerdem ein Amberbaum, ein Trompetenbaum sowie ein Steinobst und ein Apfelbaum. Mit Glück blühen dort die Narzissen/Osterglocken. Da Fußgänger vom Friedhof kommend in Richtung Friedhofsweg nicht außen um den Kreisverkehr laufen, sondern den „kurzen“ Weg über die Wiese nehmen, hat sich im Laufe von vielen Jahren hier ein „Laufweg“ entwickelt.

Vor diesem Hintergrund möge der Regionalausschuss beschließen,
die Verwaltung wird gebeten,
1. zu prüfen ob an geeigneter Stelle auf dem Flurstück 1035
seniorengerechte Sitzbänke aufgestellt werden können,
2. zu prüfen wo an weiteren geeigneten Standorten in Klein Borstel
seniorengerechte Sitzbänke aufgestellt werden können,
3. zu prüfen wo an der Rodelbahn/Wellingsbütteler Landstr. eine Sitzbank
aufgestellt werden kann.
4. vorhandene Sitzbänke in Klein Borstel auf ihren Zustand zu überprüfen, 5. zu prüfen, an welchen Standorten neben den Sitzbänken weitere
Papierkörbe aufgestellt werden können
6. dem Regionalausschuss ist anschl. über das Prüfergebnis zu berichten.

„Ich freue mich sehr, dass unsere Spende in so gute Hände wie die von Frau Siewert vom Jakob-Junker-Haus in Groß Borstel kommt“, sagt Martina Lütjens, Sprecherin im Regionalausschuss Fuhlsbüttel-Langenhorn. Beim traditionellen Neujahrsempfang 2020 des Regionalausschusses kam ein Spendengeld von 520 Euro zusammen. „Das geben wir gerne an soziale Einrichtungen weiter, die wichtige Arbeit in unserem Bezirk leisten. Und dieses Jahr haben wir uns für die Heilsarmee entschieden, die mit dem Borsteler Tisch, Menschen auch in Zeiten der Pandemie mit Lebensmitteln versorgt. “, sagt die Politikerin lobend weiter.  

Gemeinsam mit den Abgeordneten Karin Ros (SPD, links) und Rolf Hogrefe (GRÜNE) übergab Martina Lütjens (zweite von rechts) die Spende an Maren Siewert, die sie dankend für ihre Arbeit entgegennahm.  

Die Heilsarmee betreibt mit dem Jakob-Junker-Haus ein Männerheim, das wohnungslosen Männern, die in sozialen Schwierigkeiten sind, Hilfe und ein Dach über dem Kopf. Weitere Infos zur Einrichtung und all ihre Aktivitäten gibt’s hier: https://www.heilsarmee.de/jakobjunkerhaus/ueber-uns.html 

Dies ist ein Beitrag der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord.   Foto: Ros/SPD 

Die Bezirksabgeordneten Martina Lütjens und Matthias Busold unterstützen die Alsterdorfer Löschzwerge e.V. und fordern für die Beschaffung eines neuen, modernen Fahrzeugs finanzielle Hilfe von Seiten des Bezirks. Neben einem substanziellen Betrag aus Eigenmitteln benötigen die Löschzwerge zum Erwerb des Fahrzeugs weitere Finanzmittel, die im Rahmen eines Sondermittelantrages von Grün/Rot abgelehnt wurden. Dies ist sehr enttäuschend, denn die Jugendorganisation der Freiwillige Feuerwehr leistet nicht nur einen sehr wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bürger in Alsterdorf. Die Löschzwerge erfüllen mit ihrer anspruchsvollen und herausfordernden Ausbildung auch einen wichtigen sozialen Zweck.

Stellungnahme der CDU-Fraktion im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel- Ohlsdorf- Alsterdorf-Groß Borstel
Am 28.09.2020 tagte der Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf- Alsterdorf-Groß Borstel (Bezirk NORD) mit dem TOP Verkehrstechnische Planung Wellingsbütteler Landstr. Der LSBG hat die Planungen vorgestellt. Baubeginn soll Juli 2021 sein.
Es wurde erkannt, dass sich das Alstertal auf der einen Seite befindet, aber der Friedhof Ohlsdorf auf der anderen Seite wurde nicht betrachtet. Es liegt hier eine „geografische Trichterlage“ für Klein Borstel vor. Bekannt ist, dass die Franksche Siedlung unter Denkmalschutz steht, aber die geltende Erhaltensverordnung an der Wellingsbütteler Landstr. wurde nicht benannt.
In der Gesamtbetrachtung befindet sich die Wellingsbüttler Landstraße in einem schlechten Zustand. Dieser ist von Rissen und starken Unebenheiten, Spurrinnen und provisorischen Ausbesserungen geprägt.

Gehwege
Die Anpassung sämtlicher Gehwege und der Fußgängerverkehrsführung ist notwendig.

Bäume
Bäume übernehmen eine wichtige Funktion. Und dennoch wird Bäumen in Hamburg nicht genug Wertschätzung entgegengebracht. Es wird mehr gefällt als gepflanzt. Die ältesten Bäume sind eine Kastanie von 1856 in der Wellingsbütteler Landstr. 232 mit einem Stammumfang von 3 Metern, eine Linde von 1856 in der Wellingsbütteler Landstraße 96 mit einem Stammumfang von 2,95 Metern und eine Eiche aus dem Jahre 1894 in der Wellingsbütteler Landstraße 67 mit einem Stammumfang von 3,37 Metern. Insgesamt befinden sich hier 39 Kastanien, 13 Linden und 2 Eichen, die mit einem Pflanzjahr 1800 bis 1900 angegeben sind. Wie sollen die insgesamt ca.180 Bäume während der Baumaßnahmen geschützt werden?
E-Ladesäule Gegenüber der Wellingsbütteler Landstr. 64 befindet sich eine E-Ladesäule, die zwei Parkstände mit Strom versorgt. In der Vorlage werden weitere Standorte entlang der gesamten Wellingsbütteler Landstr. vermisst.

Schule
Die beiden großen Schulen, Albert-Schweitzer-Gymnasium und die Albert-Schweitzer-Schule, fehlen in dieser Vorlage. Die Schulwege werden größtenteils mit dem Fahrrad absolviert. Die Besonderheit der ASS an der Stübeheide/Schluchtweg ist, dass sie ganz Hamburg zum Einzugsgebiet hat. D.h. die Schüler kommen teilweise mit der S- Bahn oder werden mit dem PKW gebracht. Welches Konzept (Schienenersatzverkehr) liegt für die Schüler bei Ausfall der S-Bahn vor?

DB Brückensanierung
Ab 2026 werden drei Brücken in Klein Borstel und Hoheneichen von der DB ausgetauscht. Bei einem Ausfall der S1 muss es einen Schienenersatzverkehr geben. Für die Zeit der Sperrung liegt kein Konzept vor, wie die Ersatzbusse in den engen Straßen der Stadtteile fahren sollen. Hier ist die gesamte Anbindung von Ohlsdorf bis Poppenbüttel unterbrochen.

Baustellen
Zurzeit befindet sich in Klein Borstel eine öffentlich-rechtliche Unterbringung für Flüchtlinge. Diese Nutzung wird Ende Februar 2022 enden, so dass die Fläche ab Mitte 2022 für eine Wohnbebauung zur Verfügung steht. Der hierzu erwartete Baustellenverkehr ist nicht eingeplant. Seinerzeit wurde beschlossen, dass der Baustellenverkehr, aber auch der Anwohnerverkehr, aus dem Neubaugebiet Ohlsdorf 12/ Anzuchtgarten über den Schluchtweg in die Wellingsbütteler Landstr. abfließen muss. Die in der Vorlage dargestellte Lösung der Gehwegüberfahrt ist hier nicht genehmigungsfähig und von Nachteil. Gleiches gilt für die Folgebebauung Ohlsdorf 30.

Verkehrskonzeption– Variante 1 (beidseitig Fahrrad-Schutzstreifen)
Fahrbahn
Hier werden die Fahrstreifen für den MIV verschmälert. Für den MIV steht nur noch je Fahrstreifen 2,25 m für beide Fahrtrichtungen zur Verfügung. Die Fahrbahn erhält hierbei keine Mittelmarkierung. Hier können alle Bäume erhalten werden, jedoch ist die geringe Restfahrbahnbreite keine gute Lösung. Erhebliche Staus sind hier vorprogrammiert.

Variante 2 (beidseitig Radfahrstreifen)
Radverkehrsführung
Bei der Variante 2 wird der Radverkehr auf der Fahrbahn beidseitig über Radfahrstreifen mit einer Breite von je 1,85 m geführt.
Hierfür müssten angeblich alle vorhandenen Bäume auf der Nordseite gefällt werden. Aufgrund der Erhaltungspflicht der schützenswerten Bestandsbäume kommt diese Variante nicht in Betracht.

Variante 3 (separater Radweg und einseitiger Fahrrad-Schutzstreifen)
Bei der Variante 3 wird der Radverkehr über einen separaten Radweg auf der nördlichen Nebenfläche Richtung Westen geführt. Der Radverkehr Richtung Osten wird über einen Fahrrad-Schutzstreifen auf der Fahrbahn geführt.
Die in der Vorlage angesprochene Vergleichbare Verkehrssituation am Beispiel der Weidestraße ist aus Sicht der Genehmigungsbehörden nicht vergleichbar.
Die Bürgerschaftsdrucksache 22/106, Einigung mit der Volksinitiative Radentscheid Hamburg enthält u.a. den Punkt der möglichen baulichen Trennung der Radwege entlang von Hauptverkehrsstraßen.

Auszug: Radwege entlang von Hauptverkehrsstraßen
…Es wird daher angestrebt, eine bauliche Trennung von Radwegen sowohl zu Fußwegen als auch zur Fahrbahn zu haben…
Schulradwege und Bezirksrouten
..Es ist dabei wichtig, die Radfahrmobilität der Schülerinnen und Schüler zu fördern und ihre Wege dementsprechend altersgemäß und sicher zu bauen, wie zum Beispiel durch ausreichend breite bauliche Radwege gemäß „Hamburger Regelwerke für Planung und Entwurf von Stadtstraßen“ (kurz ReStra) mit in der Regel 2 Metern zuzüglich Sicherheitstrennstreifen..
Warum wurde die Punkte aus der Bürgerschaftsdrucksache 22/106 hier nicht beachtet?

Kreuzung WeLA /Fuhlsbütteler Str.
In 2016 gab es umfangreiche Umbauarbeiten im Kreuzungsbereich Fuhlsbüttler Straße/Wellingsbütteler Landstraße. Schon an der Einmündung Wellingsbütteler Landstr./ Ratsmühlendamm muss sich der Fahrzeugführer in Richtung Erdkampsweg in den vorgesehenen Fahrstreifen einordnen. Hierbei wurden die bis heute bekannten Fahrspuren neu geordnet. Seit dem wurde in der Wellingsbütteler Landstr. (stadteinwärts) zwischen der U-Bahn-Station Klein Borstel und der Einmündung Wellingsbütteler Landstr./Ratsmühlendamm auf dem rechten Fahrstreifen geparkt. Diese „Fahrstreifenblockade“ führte im morgendlichen Berufsverkehr zu einem verlängerten Rückstau in der Wellingsbütteler Landstr., teilweise bis zur Einmündung Stübeheide, und behinderte das reibungslose Abfließen des Verkehrs in der Grünphase – bedingt durch den späten Fahrstreifenwechsel nach rechts.
Ebenfalls sind auf dem Bordstein kurz vor der Kreuzung WeLA /Fuhlsbütteler Str. in Richtung Erdkampsweg diverse Pfosten aufgestellt. Die Ursache dafür liegt in der unberechtigten Gehwegüberfahrt der PKWs bei Rückstau. Hier sind die Radfahrer und Fußgänger gefährdet.
Unter 3.2.10 werden Grün- und Baumpflanzungen angesprochen. Die CDU-Fraktion lehnt die Fällung der drei genannten Bäume ab.

Radverkehrsführung
Der neue Fahrrad-Schutzstreifen aus Richtung U-Bahn Klein Borstel in Richtung Kreuzung WeLA /Fuhlsbütteler Str. geht hier zu Lasten der Aufstellfläche für den fließenden Verkehr und einen guten Verkehrsabfluss. Schon ab der U-Bahn Haltestelle kann der Radfahrer hochbord geleitet werden.

Einmündung Kornweg
Die Radverkehrsführung aus dem Kornweg (Ostseite) heraus in die Wellingsbütteler Landstraße erfolgt vom Bestandsradweg über den geplanten Radfahrstreifen. Hier ist die Aufstellfläche für PKW zu beachten. Durch falsch parkende Fahrzeuge kommt es hier immer wieder zu Engstellen im Begegnungsverkehr.
Das vorhandene Fußgängerschutzgitter auf Seiten des Altenheims lässt sich in der Vorlage nicht erkennen. Es muss möglichsein, trotz aufgeleiteten Radweges dieses Fußgängerschutzgitter wieder aufzustellen.

Einmündung Schluchtweg
An der Einmündung Schluchtweg gibt es von Seiten der Albert-Schweitzer-Schule, schon länger den Wunsch auf eine bessere Möglichkeit der Überquerung des Schluchtwegs für Fußgänger/Schulkinder. Nun ist die Gelegenheit hier nachzubessern. Für eine bessere Einsicht der einbiegenden Fahrzeuge in den fließenden Verkehr aus dem Schluchtweg in die WeLA wurden vor der Hausnummer 174 Pfosten aufgestellt. Diese Pfosten finden sich nicht in der Vorlage.
Das vorhandene Fußgängerschutzgitter auf der Alstertalseite lässt sich in der Vorlage nicht erkennen
Die in der Vorlage dargestellte Lösung der Gehwegüberfahrt ist hier nicht genehmigungsfähig und von Nachteil.

Einmündung Stübeheide Die in der Vorlage dargestellte Lösung der Gehwegüberfahrt ist hier nicht genehmigungsfähig und von Nachteil.
An allen genannten Einmündungen beginnt eine 30 Zone. Welche rechtliche Voraussetzung liegt aus Sicht des LSBG vor, hier eine Gehwegüberfahrt zu planen?

Feuerwehr und Rettungswagen:
Für dieses Gebiet sind die Freiwilligen Wehren Fuhlsbüttel (Nord) und Wellingsbüttel (Wandsbek) zuständig. Hier muss unbedingt die höchstens 8 Min. Eintreffzeit am Einsatzort gewährleistet sein. Wie soll dieses Problem bei einer Vollsperrung gelöst werden? Wie werden die Anwohner im Falle eines Brandes oder Notfalles geschützt? Wie können die Kameraden, die im Bereich Klein Borstel wohnen, im Einsatzfall ihre Wehren erreichen? In dieser Vorlage ist hierzu nichts zu finden. Wie wird sichergestellt, dass Rettungsfahrzeuge jederzeit schnell genug Klein Borstel erreichen können? Zum Beispiel das Seniorenheim Ecke WeLa/Kornweg? Die engen Straßen werden durch parkende Fahrzeuge zusätzlich zum Hindernisparcours.
Es wird erwartet, dass sich die Verantwortlichen nochmals die geografische Lage von Klein Borstel ansehen.

Einkaufsdorf Klein Borstel
Hier muss unbedingt auf den Einzelhandel in Klein Borstel Rücksicht genommen werden. Lieferverkehre müssen ihre Ziele in Klein Borstel erreichen können. Über welche Wege wird sichergestellt, dass der Einzelhandel weiterhin, auch von Lieferwagen über 4 Meter Höhe, beliefert werden kann? Durch die S-Bahnbrücken ist dies nicht möglich. Wer aber für mehrere Jahre von seinen Kunden nicht mehr erreichbar sein wird, wird nach dieser Zeit nicht mehr da sein. Ein Ladensterben in Klein Borstel wird somit in Kauf genommen.

Verkehrsbelastung
Für die Ermittlung der Verkehrsbelastung wurden lt. Vorlage Verkehrszählungen nur von KFZ vorgenommen. Zahlen für den Radverkehr fehlen hier.

Verkehrskonzept
Ein Verkehrskonzept während der Vollsperrung liegt für den gesamten Bereich nicht vor. Lediglich der Hinweis auf massive Einschränkungen und Behinderungen ist zu finden. Der 2. Abschnitt verläuft von Borstels Ende bis Rolfinckstraße. Diese Maßnahme wird in der Vorlage nicht erwähnt.
Aufgrund der neuen Schrankenlösung auf dem Friedhof Ohlsdorf kommt eine Umleitung über den Friedhof nicht mehr in Frage. Eine Umleitung über die Alte Landstr. sowie Bramfelder Chaussee erstreckt sich auf 12 – 13 Kilometer. Auf der Strecke Bramfelder Chaussee sind Bauarbeiten für die U 5 zu berücksichtigen.

Die CDU-Fraktion kritisiert, dass die unter 3.2.13 genannten vorweglaufenden Leitungsbauarbeiten, insbesondere durch Hamburg Wasser (HSE und HWW), Stromnetz Hamburg sowie Gasnetz Hamburg, in der Vorlage nicht erwähnt dargestellt wurden. In der Gesamtbetrachtung der Maßnahme machen sie einen erheblichen Teil aus.

Parkplätze
Dass von den unter 3.2.8, geplante Straßenbaumaßnahmen, genannten 274 Parkständen nur 4 Parkstände in der gesamten Wellingsbütteler Landstr. entfallen, wird bezweifelt. Wie viele Parkstände entfallen tatsächlich?
In der Sitzung vom 28.09.2020 führte ein Vertreter des zuständigen PK aus, dass aus Sicht des PK die gesamte Vorlage nicht genehmigungsfähig sein. U.a. die Restfahrbahnbreite für PKW bei Aufbringen der Radfahrstreifen sei zu gering.
Die vorgeschlagene Situation, Herstellung als Gehwegüberfahrt, an den Einmündungen Stübeheide, Schluchtweg und Borstels Ende, ist nicht genehmigungsfähig.
Wider Erwarten liegt dem Bürgern bei der Online Befragung vom 21.10.- 08.11.2020 keine überarbeitete Version vor.

Die CDU-Fraktion hätte hier erwartet, dass der LSBG z.B. die Anmerkungen CDU-Fraktion sowie der Polizei aus der Sitzung des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel- Ohlsdorf- Alsterdorf-Groß Borstel vom 28.09.2020 in die Online-Befragung einfließen lässt. Daher wird bezweifelt, dass die unter 3.1 angesprochenen Gesprächsrunden mit den zuständigen Verkehrs- und Straßenbaubehörden zum Zeitpunkt der Vorstellung stattgefunden haben.

Am Sonntag, 04.10.2020 trafen sich einige interessierte Klein Borsteler mit Martina Lütjens an der Wellingsbütteler Landstr.
Selbstverständlich im Corona bedingten Abstand.
Beim anschließenden durch Klein Borstel wurde natürlich über die bevorstehende Sanierung der Wellingsbütteler Landstr. wie auch über andere Thema in Klein Borstel, gesprochen.

„Tag der offenen Tür“ im Hospiz am Israelitischen Krankenhaus 
Nach anderthalb Jahren Bauzeit mit Erweiterung des Gebäudes wurde heute das Hospiz wiedereröffnet. Die Mitarbeiter leisten hier wertvolle Arbeit und unterstützen die Angehörigen und Betroffenen, leisten ihnen Beistand und spenden Fürsorge. Mein Dank und gilt den vielen ehren- und hauptamtlichen  Mitarbeitern, die sich in diesem Bereich engagieren und den Familien beistehen, denn ohne sie wäre eine Hospizarbeit nicht möglich. Danke an die Leiterin Frau Bettina Orlando für die freundliche Führung.

Nach unser erfolgreichen Kreisvorstandswahl hat sich die CDU Hamburg neu aufgestellt. Ich freue mich sehr über die Wahl des Kreisvorsitzenden Dr. Christoph Ploß MdB (35), der mit 86 Prozent zum neuen Landesvorsitzenden der CDU Hamburg gewählt wurde.
Dr. Christoph Ploß ist seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort ist er Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur. Er war von 2008 bis 2017 Bezirksabgeordneter in Hamburg-Nord und seit 2016 stellvertretender Vorsitzender der CDU Hamburg. Seit 2016 ist Ploß Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Hamburg-Nord.

Hamburg. Pünktlich zur Sitzung des Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel am 28. September 2020 liegen jetzt die ersten Pläne zur Sanierung der Wellingsbütteler Landstraße vor: Keine Baumfällungen, ein Wegfall von nur „vier“ Parkplätzen ist das Fazit. „Erfreulicherweise soll es keine Baumfällungen entlang der Wellingsbütteler Landstraße geben. Auch die vier entfallenden Parkplätze sind nicht gut aber hinnehmbar“, sagt Martina Lütjens, Sprecherin im Regionalausschuss, „schmerzlich vermisse ich allerdings ein Verkehrskonzept während der rund drei Jahre geplanten Vollsperrung. Hier muss unbedingt auf die Geschäftswelt in Klein Borstel Rücksicht genommen werden.“ Die Wahlkreisabgeordnete aus Klein Borstel mahnt an, dass Lieferverkehre ihre Ziele in Klein Borstel erreichen müssen und auch ein Konzept für einen möglichen Busersatzverkehr bei Ausfall der S-Bahn sollte erstellt werden. Lütjens weiter: „Ich erwarte zudem von der zuständigen Behörde, dass zeitnah eine Lösung für eine Bürgerbeteiligung in Klein Borstel gefunden wird.“ Zum Hintergrund: Aus den aktuellen Sanierungsplänen geht hervor, dass auf der Wellingsbütteler Landstraße, ab der Kreuzung Fuhlsbüttler Straße bis zur Einmündung Borstel Ende, auf beiden Seiten Fahrradschutzstreifen entstehen werden. Gemäß der Drucksache des Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) sollen „nur“ vier Parkplätze entfallen. Weiter werde es keine Baumfällung entlang der Wellingsbütteler Landstraße geben. Allerdings müssen im Kreuzungsbereich Fuhlsbütteler Straße/Wellingsbütteler Landstraße drei Bäume weichen. Hinweise auf ein Verkehrskonzept während der mindestens drei Jahre andauernden Vollsperrung finden sich in den Plänen nicht. Lediglich der Hinweis auf massive Einschränkungen und Behinderungen ist zu finden. Welche Regelungen es für die Albert Schweitzer Schule und das Albert Schweitzer Gymnasium gibt, ist unklar. Eine Betrachtung der Schulwege sollte unbedingt erfolgen. Die Sitzung des Regionalausschuss findet aufgrund der Corona Krise ohne Besucher statt. Die CDU-Fraktion hatte bereits im Oktober vergangen Jahres einen Antrag auf eine öffentliche Vorstellung vor Ort gestellt, damit die Anwohner informiert werden aber auch ihre Fragen stellen können.

CDU Fraktion

In der heutigen Bezirksversammlung in Hamburg-Nord wird der Alsterdorfer Löschzwerge e.V. mit seinem
Wunsch nach einem neuen Kleinbus erneut keine Rolle bei der Vergabe von Sondermitteln spielen – wie schon in den vergangenen sechs Monaten nicht. Denn der Antrag des gemeinnützigen Feuerwehrvereins zur Förderung des Nachwuchs hat bei Grün-Rot keine Priorität. Mit fadenscheinigen Aussagen wurde ihr Sondermittelantrag
vertagt – jetzt bereits zum siebten Mal. Auch im jüngsten Haushaltsausschuss (2.9.2020) konnte kein Ergebnis erzielt werden. Der CDU- Antrag auf Bewilligung von 22000 Euro wurde erneut vertagt, Grün-Rot windet sich und bezieht keine klare Stellung. Auch die Fraktionsvorsitzende der CDU im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Alsterdorf-Groß Borstel und Wahlkreisabgeordnete Martina Lütjens ist über die Hinhaltetaktik von Grün-Rot enttäuscht. Sie sagt: „Eine
technisch gut aufgestellte und funktionierende Jugendfeuerwehr ist Basis für eine erfolgreiche Feuerwehrarbeit. Die Vertagungstaktik von Grün-Rot ist beschämend. Der Gedanke des Teilens eines Busses erschwert die Jugendarbeit organisatorisch erheblich und ist nicht akzeptabel. Grün-Rot hat einfach nicht den Mumm, hier eindeutig Stellung zu beziehen.“
Das Vertagen bedeutet für die Antragsteller, dass die wertvolle Jugendarbeit kann nun nicht weitergeführt werden. Sie wäre auch insofern so wichtig, als dass aus dem Repertoire der Löschzwerge die zukünftigen Kräfte der Feuerwehr entwickelt werden.

Auf der Kreismitgliederversammlung der CDU Hamburg-Nord am
4. September wurde der Bundestagsabgeordnete Dr. Christoph Ploß mit 95,3 Prozent der Stimmen erneut zum Vorsitzenden der CDU Hamburg-Nord gewählt. Die CDU Hamburg-Nord ist der zweitgrößte Kreisverband der Hamburger CDU. Zur stv. Kreisvorsitzenden wurde Martina Lütjens von den Mitgliedern des Kreisverbandes gewählt.

Ploß wurde von den Mitgliedern der CDU Hamburg-Nord auch einstimmig für das Amt des Landesvorsitzenden nominiert. Die Wahl hierfür findet auf dem Landesparteitag der Hamburger CDU am 26. September statt.

Wir freuen uns über Vertrauensbeweis der Mitglieder der CDU Hamburg-Nord. Die CDU Hamburg-Nord hat insgesamt ein tolles Team gewählt, das aus Personen mit vielfältigen, spannenden Biographien besteht. Wir wollen mit dem neu gewählten Team als Kreisverband unseren Beitrag dazu leisten, dass die Neuaufstellung der Hamburger CDU gelingt.

Die Klein Borstelerin Martina Lütjens übernahm 2017 erstmals den Vorsitz des Ortsverbandes Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel.
Auf der Jahreshauptversammlung im August 2020 haben die Mitglieder ihre Vorsitzende nun für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Robin Morgenstern wurde ebenfalls im Amt des stellv. Vorsitzenden bestätigt. Neu im Team sind Gide Bosse, Schriftführerin, und Tom Jerman als Beisitzer. Jürn Dittrich wurde im Amt des Mitgliederbeauftragten und Jörn Tuschke als Kassenwart bestätigt. Weitere Besitzer sind:
Marc Eichenherr, Lutz Gerber, Sebastian Huff, Sabastian Kothanikkel, Tobias Lücke, Tim Lütjens, Udo Lütjens, Martin Masberg und Birgitta Schönefeld.

Die CDU Bezirksfraktion Hamburg Nord wählt Turnusgemäß
nach einem Jahr der Fraktionsvorstand für den Rest der Legislatur neu.
Dr. Andreas Schott(Mitte) wurde als Fraktionsvorsitzender,
Caroline Mücke-Kemp(l.) sowie Ekkehard Wersich(r.)
als Stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Amt bestätigt.
Neu im Vorstand ist Stefan Baumann(l.) als parlamentarischer Geschäftsführer.
Martina Lütjens(r.) komplettiert als stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung den Vorstand.

Martina Lütjens, Bezirksabgeordnete aus Klein Borstel hat sich mit ihrem Antrag zur Prüfung für eine Skateranlage in den Stadtteilen Alsterdorf, Ohlsdorf , Fuhlsbüttel oder Klein Borstel auf der jüngsten Sitzung des zuständigen Regionalausschusses (15.06.2020) durchgesetzt.
Einstimmig wurde der CDU-Antrag beschlossen. Nun hat die Verwaltung den Auftrag zu schauen, welche Grundstücke, Parkanlagen oder freie Flächen für einen möglichen Skaterpark oder auch einzelne Skater-Elemente in Frage kommen. „Unsere älteren Kinder wollen einfach nicht vergessen werden. Auch sie haben ein Recht auf ihren Platz in unserem öffentlichen Raum. Aber ab einem gewissen Alter fallen sie durch das Raster. Das geht einfach nicht“, kritisiert Martina Lütjens, Bezirksabgeordnete in Klein Borstel, und macht gemeinsam mit 15 Kindern und Jugendlichen ihres Stadtteils auf die Situation aufmerksam.
„Die Kinder spielen auf der Straße. Von morgens bis abends hören wir das Klickern der Räder ihrer Scooter und Boards wenn sie fahren.
Das ist ein enormer Geräuschpegel und eine Belastung. Dieses Trigger-Geräusch macht krank“, beschreibt Anwohnerin Michaela Hans die Situation vor Ort. Nicht aus bösem Willen, sondern um Aufmerksamkeit für die Kinder und Jugendlichen zu bekommen.
Denn: Das fahren mit den Skateboards und Stunt-Scootern auf den Straßen von Klein Borstel ist gefährlich. Aber eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Auch die Jugendlichen wollen dringend eine Lösung, denn auf der Straße zu skaten und zu spielen, ist keine Alternative. Sie wandten sich daher mit einer E-Mail an die Politikerin. Vincent (11) sagt: „Ich kann zu Hause nicht mit meinem Stunt-Scooter fahren. Da beschweren sich die Nachbarn. Und eine Möglichkeit in den Skatepark nach Eppendorf zu kommen, habe ich nicht. Wir wollen eine Möglichkeit für uns in der Nachbarschaft.“ Eine komplette Skateranlage braucht Platz. Und Platz ist rar in Hamburg. Darum fordert Martina Lütjens nun, einzelne Skate-Elemente wie beispielsweise eine „Mini-Rampe“ oder eine „Funbox“ in der Umgebung wie Klein Borstel, Fuhlsbüttel oder Alsterdorf aufzustellen. Dies könnte dann zu einer Vorreiter-Rolle werden, um im gesamten Bezirk Hamburg-Nord Freizeitmöglichkeiten für ältere Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Neujahrsempfang in neuen Sitzungssaal.
Interessante Gäste und gute Gespräche.
Vertreter verschieden Institutionen, Polizei sowie freiwillige Feuerwehr Alsterdorf, Fuhlsbüttel und Langenhorn waren auch da.

Dr. C. Ploß,MdB, Pastor Dr. Detlef Melsbach, M. Lütjens, R. Morgenstern
Neujahrsempfang der Kirchengemeinde Maria Magdalenen Klein Borstel

Gute Gespräche und Unterstützung für unseren Spitzenkandidaten
Marcus Weinberg. Am 23.02.2020 CDU wählen!

Jede Stimme zählt!
Bürgerschaftswahl am 23. 02.2020!


l: Daniel Brattke,Jugendfeuerwehrwart-Vertreter
r: Torben Musius, Jugendfeuerwehrwart

Seit 10 Jahren leistet die Jugendfeuerwehr Langenhorn ehrenamtlich im Stadtteil Langenhorn zur erfolgreichen Jugendarbeit bei, sie sorgt für qualifizierten Nachwuchs unserer Freiwilligen Feuerwehr. 
Herzlichen Glückwunsch, Danke und weiter so!

Tag der offenen Tür bei der Feuerwehr Fuhlsbüttel. Wie immer eine TOP Veranstaltung und sehr beliebt im Stadtteil

Foto Lütjens:
v.l.n.r. Sven Ellerbrock, D.Martin,SPD, Wehrführer D. Funck,
M. Lütjens CDU, G.Malik,SPD, T. Schmidt, Grüne,
stellv. Wehrführer T.M. Kretzmann

Am 20.06.2019 hat sich die neue Bezirksversammlung Hamburg Nord konstituiert. Die CDU ist mit 10 Abgeordneten vertreten.

Dr. Andreas Schott wurde als Fraktionsvorsitzender einstimmig wiedergewählt.
Für das Präsidium der Bezirksversammlung wurde Martina Lütjens als stellv. Vorsitzende gewählt.
Für den Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß wurde Martina Lütjens als Fraktionsvorsitzende gewählt..

Ratsmühlendamm: Spielplatz-Neugestaltung ein erster Schritt

Hamburg-Fuhlsbüttel. „Noch immer sind viele Spielplätze unseres Bezirkes in einem nicht zufriedenstellenden Zustand“, kritisiert Martina Lütjens, CDU-Bezirksabgeordnete in Hamburg Fuhlsbüttel, „darum ist es um so erfreulicher, dass wir heute die Neugestaltung des Spielplatzes Ratsmühlendamm feiern können.“

Für 125 000 Euro wurde der Spielplatz umgestaltet und aufgerüstet; Spielgeräte gerade auch für ältere Kinder angeschafft. „Es ist wundervoll zu sehen, dass hier wieder Leben einziehen wird und wir einen Platz schaffen konnten, der nach Anregungen der Anwohner und Schülern gestaltet wurde“, freut sich Lütjens.

Abgeplatzte Holzstücke an Schaukeltieren auf dem Dulsberg oder vergrünte Kletterseile in Barmbek – nur zwei Beispiele, wo es in unserem Bezirk hakt. „Attraktive Spielplätze fördern die Lebensqualität und das gute Miteinander“, sagt Martina Lütjens weiter, „darum setzen wir uns dafür ein, dass in Hamburg-Nord jeder Spielplatz nach und nach begutachtet und modernisiert wird.“

 Zum Hintergrund am Ratsmühlendamm:

Im Juni 2018 hatte der für Fuhlsbüttel zuständige Regionalausschuss eine Bürgerbeteiligung besonders unter Schülern beschlossen.

Die entsprechende Vorlage finden Sie zum Download hier: https://tinyurl.com/yy2949j5

Premiere der Speeldeel Klein Borstel 2019

V.l.n.r.: Regisseur  Manfred Thiele, Dr. Christoph Ploß

Wie immer ein Erlebnis.

Tolle Akteure, super Kulisse. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!

Danke für einen wunderschönen Abend und eine tolle Vorstellung!

Danke auch an den Heimatverein Klein Borstel

Auf der Jahreshauptversammlung der CDU Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel haben die Mitglieder ihre Vorsitzende Martina Lütjens für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt.

Martina Lütjens ist Mitglied der Bezirksversammlung Hamburg-Nord sowie Fraktionssprecherin im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel und Klein Borstel.

Robin Morgenstern wurde als stellv. Ortsvorsitzender im Amt bestätigt.

In ihrem Rechenschaftsbericht gab Martina Lütjens einen Ausblick auf die aktuelle Legislaturperiode 2018 – 2020.

Abschließend bedankte sich die wiedergewählte Vorsitzende bei den anwesenden Mitgliedern sowie bei den Mitgliedern des Vorstandes für ihre Unterstützung.

Martina Lütjens: „Das Wahlergebnis ist ein großer Vertrauensbeweis. Mit einem starken Team werden wir in den nächsten Jahren gute Politik für die Stadtteile Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Klein Borstel machen.“

Gratulation an Marcus Weinberg zur Benennung zum Spitzenkandidaten für die Bürgerschaftswahlen 2020. Gemeinsam werden wir die Weichen für einen Politikwechsel 2020 in Hamburg stellen. Wir werden mit aller Kraft für ein gutes CDU Ergebnis kämpfen. 
 Bei der Europawahl, in den Bezirken am 26. Mai 2019 sowie bei der Bürgerschaftswahl 2020.

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